Qualifikationsprofil

Im Studium Ökonomie im Bachelorstudiengang sollen die Grundlagen für eine fachwissenschaftliche Ausbildung gelegt werden, welche die Studierenden zur fundierten Analyse ökonomischer Sachzusammenhänge und zur kritischen Reflexion der Bedingungen und Möglichkeiten verantwortlichen Handels in der Gesellschaft befähigen.

Zum Erreichen dieses Qualifikationsprofils zielt der Studiengang auf die Entwicklung folgender Kompetenzen:

  • Sachkompetenz: Vermittelt werden Grundkenntnisse der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in ihren verschiedenen Teilbereichen. In der Betriebswirtschaftslehre werden insbesondere Fragestellungen des Organisationsmanagements, der strategischen Unternehmensführung sowie der Unternehmensrechnung vertieft. In der Volkswirtschaftslehre liegt der Schwerpunkt auf wirtschaftspolitischen Zusammenhängen, insbesondere der Geld- und Fiskalpolitik, Sozial-, Arbeitsmarkt und Finanzpolitik im Kontext Deutschlands sowie der Europäischen Union.
  • Methodenkompetenz: Kenntnis und Fähigkeit zur praktischen Anwendung der wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Methoden und Modelle.
  • Reflexions- und Argumentationskompetenz: Zielorientiertes und begründetes Reflektieren und Argumentieren unter Verwendung der erlernten wirtschaftswissenschaftlichen Methoden und Inhalte.
  • Informationskompetenz: Suche, Aufbereitung, Bewertung und zielorientierte Auswertung von Informationen und Quellen.
  • Forschungskompetenz:Studierende im 1. Fach werden durch die B.A.-Arbeit an eine selbstständige Forschungstätigkeit herangeführt. In diesem Rahmen lernen die Studierenden gewonnene systematische und inhaltliche Erkenntnisse auf eine wissenschaftliche Problemstellung anzuwenden.
  • Kommunikations- und Sprachenkompetenz: Bewusster, sorgfältiger und differenzierter Umgang mit Sprache in den verschiedenen Formen wirtschaftswissenschaftlichen Arbeitens in Wort und Schrift, inklusive der Vertiefung von Fremdsprachen.
  • Präsentations- und Moderationskompetenz: Öffentliche Vermittlung, Darstellung und argumentationsorientierte Verhandlung wirtschaftswissenschaftlichen Fachwissens.
  • Sozialkompetenz: Fähigkeit, sich in andere wirtschaftswissenschaftliche, politische, kulturelle und lebensweltliche Positionen hineinversetzen und eigene Positionen sowohl selbstbewusst vertreten als auch relativieren zu können.